fbpx

Zeigt alle 2 Ergebnisse

Kleine Hunderassen – von A bis Z

Hunde sind nach Katzen die beliebtesten Haustiere der Deutschen. Die große Auswahl an Hunderassen lässt dabei ja auch keine Wünsche offen. Sie unterscheiden sich dabei in Charakter, Aussehen und Größe. Wobei alle drei eine entscheidende Rolle bei der Auswahl des Hundes spielen. Vor allem die Größe des Hundes ist für zukünftige Besitzer ein wichtiges Entscheidungskriterium. Während mancher einen großen Hund für Hof und Garten sucht, möchte der andere lieber einen kleinen Spielgefährten für die Kinder. Denn gerade kleine Hunderassen sind für Familien gut geeignet. Doch was macht kleine Hunde eigentlich so besonders? Und welche Vor- und Nachteile bringen sie gegenüber ihren großen Artgenossen?

Kleine Hunde Liste

Allgemeiner Steckbrief kleine Hunderassen

  • Bis zu 39 cm Schulterhöhe
  • 1,5 bis 25 kg Körpergewicht
  • 12 bis 16 Jahre Lebenserwartung

Vor- und Nachteile kleine Hunderassen

Platz- und Bewegungsbedarf:

Kleine Hunde brauchen generell weniger Platz, als große Hunde. Dies gilt für Haus, Wohnung, Auto oder Hundekörbchen. Anders sieht es bei der Bewegung aus, deren Bedarf sich nicht nach der Größe richtet, sondern nach Alter, Gesundheit und den persönlichen Ansprüchen des Hundes.

Kosten:

Jeder Hund benötigt eine gewisse Grundausstattung, die unabhängig von Größe und Rasse stets gleich ist. Mit der Zeit kommen zudem diverse Tierarzt-, Futter- und Versicherungskosten hinzu. Diese werden ebenfalls nur wenig von der Größe des Hundes bestimmt. Grundsätzlich verbraucht ein kleiner Hund jedoch weniger Futter als ein großer, weshalb kleine Hunderassen in der Unterhaltung häufig günstiger sind. Die Kosten für eine OP hängen ebenfalls von der Größe des Hundes ab, weshalb ein Tierarzt bei kleine Hunderassen häufig weniger verlangt.

Transport:

Normalerweise laufen Hunde auf ihren eigenen vier Pfoten und das sogar liebend gern. Dennoch kann es zu Situationen kommen, in denen der Hund im Auto transportiert werden oder altersbedingt sogar getragen werden muss. Hier bieten kleine Hunderassen natürlich einen entscheidenden Vorteil. Sie passen in handelsübliche Transportboxen und können somit auch in sehr kleinen Autos problemlos mitfahren. Ein kleiner Hund kann im Notfall auch leichter getragen werden, wenn er dies durch eine Verletzung nicht mehr selbst tun kann. Auch im Alter müssen viele Hunde kurzzeitig getragen werden, da sie zum Beispiel keine Treppen mehr laufen können. Diese Aspekte sollten vor der Anschaffung in jedem Fall bedacht werden.

Ausflüge:

Generell lassen sich kleine Hunderassen viel leichter auf Reisen mitnehmen, als große. Viele Hotels oder Restaurants haben kein Problem mit Hunden, jedoch nur bis zu einer gewissen Größe. Auch die Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln ist mit einem kleinen Hund etwas einfacher.

Erziehung:

Die Erziehung von Hunden ist stets von verschiedenen Aspekten geprägt und erfordert viel Geduld und Konsequenz. Dabei kommt es weniger auf die Größe, sondern eher auf die jeweilige Hunderasse an. Jede Rasse besitzt bestimmte Eigenschaften, denen der Halter in jedem Fall gerecht werden sollte. Zwar hängt die richtige Erziehung nicht von der Größe des Hundes ab, dennoch sollte der Halter seinen Hund auch in Gefahrensituationen stets gut im Griff haben und vor allem festhalten können!

Lebensalter und Gesundheit

Kleine Hunderassen besitzen in der Regel eine höhere Lebenserwartung als große Hunderassen. Diese wird zudem von rassespezifischen Erkrankungen und der Gesundheitspflege beeinflusst. Kleine Hunde neigen häufiger zu Zahnrkrankungen als große Hunde. Auch die Patellaluxation ist ein weit verbreitetes Problem unter kleinen Hunderassen. Vielen Erkrankungen kann der Halter mit einer gesunden und artgerechten Ernährung definitiv vorbeugen. Diese muss den optimalen Nährstoffbedarf eines Hundes abdecken und mit zunehmenden Alter angepasst werden. Hilfreiche Infos und Tipps kann hier der behandelnde Tierarzt geben. Bei ihm erfolgt auch die regelmäßige Gesundheitskontrolle des Hundes, die mögliche Erkrankungen ausschließen kann. Im Schnitt erreichen kleine Hunde ein Alter von 12 bis 16 Jahren.

Die beliebtesten kleinen Hunderassen:

  • Chihuahua
  • Mops
  • Französische Bulldogge
  • Jack Russell Terrier