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Mittelgroße Hunde – Die perfekten Begleiter im Alltag

Die Größe eines Hundes spielt eine besonders entscheidende Rolle bei der Anschaffung. Schließlich muss der Vierbeiner zu der eigenen Lebenssituation sowie zu den aktuellen Wohnverhältnissen passen. Bevor ein mittelgroßer Hund in die Familie aufgenommen wird, sollte sich deswegen vorab gründlich mit der Thematik befasst werden. Somit kann sichergestellt werden, dass alle Bedürfnisse des Haustieres erfüllt werden können.

Steckbrief

Bekannte mittelgroße Hunderassen: Border Collie, Golden Retriever, Labrador Retriever, Australian Shepherd, Beagle, Dalmatiner, Cocker Spaniel, Shiba Inu, Wolfsspitz, Siberian Husky,

  • Größe: 40 bis 59 cm
  • Gewicht: 10 bis 40 Kilogramm
  • Lebenserwartung: 11 bis 15 Jahre
  • Ansprüche: Täglich viel Auslauf, mentale Auslastung, liebevolle Fürsorge sowie qualitatives Futter

Vorteile und Nachteile von mittelgroßen Hunden

Vorteile

Die meisten mittelgroßen Hunde sind sehr bewegungsfreudige Tiere, sodass mit diesen Gefährten spannende Ausflüge unternommen werden können. Darüber hinaus lassen sich mittelgroße Rassen hervorragend mit in den Urlaub nehmen. Mehrtägige Wanderungen oder Bergtouren stellen dabei kein Problem für die sportlichen Vierbeiner dar. Auch zum Joggen, Fahrradfahren oder Inline-Skaten eignen sich mittelgroße Hunde prima. Des Weiteren vorteilhaft ist, dass mittelgroße Hunde sich im Gegensatz zu den großen Hunderassen notfalls noch tragen lassen.

Nachteile

Je größer der Hund, desto höher werden die Erstanschaffungsausgaben. Schließlich kostet Hundebedarf, wie zum Beispiel großzügige Schlafplätze oder Näpfe, wesentlich mehr als deutlich kleinere Varianten. Auch für das Futter muss monatlich mehr ausgegeben werden. Darüber hinaus wird genügend Platz für den Vierbeiner benötigt. Folglich kommen die mittleren Rassen nicht für alle Tierliebhaber infrage.

Gesundheit

Einige mittelgroße Hunde, wie beispielsweise der Labrador Retriever, weisen häufig Gelenk- und Knochenprobleme vor. Solche Hunde leiden zum Beispiel besonders oft unter Krankheiten wie Bandscheibenvorfälle, Hüftgelenksdysplasie oder Adipositas. Bei diesen Hunderassen sollte vor allem viel Wert auf ausreichend Bewegung und die richtige Futtermenge gelegt werden.

Für wen eignen sich mittelgroße Hunde?

Mittelgroße Hunde passen perfekt zu sportlichen Menschen, die täglich mindestens zwei Stunden Zeit für den Spaziergang mit dem Vierbeiner erübrigen können. Des Weiteren müssen die zukünftigen Besitzer von mittleren Hunderassen ausreichend Platz in den eigenen vier Wänden vorweisen. Ideal ist es sogar, wenn den treuen Gefährten ein Garten zur Verfügung steht, sodass diese sich so richtig austoben können. Etliche mittelgroße Hunde, wie zum Beispiel der Golden Retriever, passen zudem besonders gut zu Familien. Solche Hunde sind sehr kinderfreundlich und verfügen über ein sanftes Gemüt. Ein mittelgroßer Vierbeiner kann sogar in der Stadt gehalten werden, wenn diesem ausreichend Auslauf geboten wird.

Fazit

Mittelgroße Hunde sorgen für viel Bewegung und Freude im Leben eines Menschen. Auch wenn die Vierbeiner in gewissen Punkten spezielle Pflege benötigen, gelten die meisten Rassen als überaus pflegeleicht. Die Fellnasen sollten vor allem geistig und körperlich ausgelastet werden. Wer den Vierbeiner passend beschäftigen möchte, der sollte sich über die rassenspezifischen Bedürfnisse seines Lieblings gründlich informieren. Schließlich wurden Hunde früher für eine ganz bestimmte Aufgabe gezüchtet. Diese Aufgabe gilt es herauszufinden, sodass der Vierbeiner sinnvoll ausgepowert werden kann. Labradore sind beispielsweise Jagdhunde und lieben Beutespiele. Der Border Collie dagegen ist ein Herdenschutzhund und bevorzugt Denk- sowie Bewegungsspiele.